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Ebberfeld

Der sexuelle Supergau


Der sexuelle Supergau
Wo bleiben Lust, Scham und Sittlichkeit?

Erscheinungstermin: 5. Oktober 2015

Ankündigung durch den Verlag:
Ingelore Ebberfeld beschreibt eine Sexualisierung, die alles Bisherige in den Schatten stellt. Dabei wird ihr Buch zum Zeitzeugen und steigt tief hinab in die Abgründe der öffentlichen Sexuallität. Auf der Strecke bleiben Scham, ein gesundes Selbstwertgefühl, und schließlich ist nicht mehr auszumachen, ob unsere sexuellen Wünsche von uns kommen oder gemacht wurden.

Wo man hinschaut und hinhört: Sex, Sex, Sex - kein Tag ohne. Der öffentliche Raum ist voll davon. Abschottung ist nicht möglich. Ob Kunst, Theater oder Medien, sie alle bombardieren uns mit nackten Tatsachen. Aus Erotik wurde Porno, aus dem kurzen Rock das nackte Hinterteil, mehr noch, der Blick in den Schritt. Wer es zu etwas bringen will, muss sexy sein. Wer es zu etwas gebracht hat, geizt nicht mit seinen Reizen. Und last but not least beginnt der geliebte Tatort mit einer heißen Sexszene, Moderatoren laden Pornostars ein, und in der Schule machen es minderjährige Mädchen für eine Handykarte. Unser Leben wird durch diese Tatsachen bestimmt, und vieles ist zur Selbstverständlichkeit geworden, aber - und das ist ganz wesentlich - wir werden dadurch auch in Frage gestellt und maßlos verunsichert.


Von der Unmöglichkeit der Liebe


Von der Unmöglichkeit der Liebe
"Wer an die Liebe glaubt, kann ebensogut an fliegende Untertassen glauben.
Eifersucht, Treue, Ehe- die Hoffnungsträger der Liebe sind Mittel zum Zweck. Die Art soll erhalten bleiben und sonst gar nichts."

Verlagsankündigung: Gibt es sie wirklich, die wahre und echte Liebe? Sind wir überhaupt dafür gemacht, unser Leben mit nur einem einzigen Menschen zu verbringen? Oder laufen wir einem Mythos hinterher, einer Idee, die von Menschen geschaffen wurde, damit die Gesellschaft nicht im Chaos versinkt? Ingelore Ebberfeld sagt: Ja, genau das ist der Fall. Was wir Liebe nennen, ist nur eine gesellschaftliche Konvention. Wir sind nicht darauf programmiert, bis ans Lebensende mit nur einer Person zusammen zu sein oder gar glücklich zu werden. Zur eigentlichen Natur des Menschen gehört nicht die Dauermonogamie, wie Expertin Ebberfeld behauptet. Für ihre provokante These führt sie zahlreiches und vor allem stichhaltiges Beweismaterial aus Biologie, Geschichte und Ethnologie ins Feld. Was bleibt, ist die Frage: Können oder wollen wir mit der Entzauberung leben?


Blondinen


Blondinen bevorzugt

Eine Kulturgeschichte des weiblichen Balzverhaltens

Verlagsankündigung: Frauen putzen sich heraus, zwängen sich in unbequeme Kleidung und legen sich unters Messer, um attraktiver zu sein. „Ich mach’s nur für mich!“ behaupten sie. Ingelore Ebberfeld zeigt das Gegenteil! Frauen tun alles, um von Männern beachtet zu werden. Getrieben vom Begehren, begehrt zu werden, machen sie sich zum Objekt der Begierde.
Die Wahrheit ist: Frauen wissen intuitiv, wovon Männerherzen träumen. Deshalb betonen sie ihre rasanten Kurven, zeigen verlockende Haut, hungern und laufen zum Schönheitschirurgen. Doch woher kommt der Antrieb dieses Verhaltens, und weshalb stehen Männer auf Busen, Beine, Po etc.? Kenntnisreich und humorvoll gibt Ingelore Ebberfeld Antworten. Sie liefert eine Fülle amüsanter und unterhaltsamer Beispiele des weiblichen Balzverhaltens aus Gegenwart und Vergangenheit und wirft ebenso einen Blick in andere Kulturen, in Biologie und Tierwelt.


Kussbuch

Das Kussbuch
Eine romantische Verführung

Verlagsankündigung:
Für Verliebte und Geliebte –
und für Leser von Pease & Pease

Warum küssen wir uns? Dieses hinreißende Buch gibt Antworten auf die letzten Fragen: Warum ein Kuss so sinnlich ist. Was ein Kuss vermag. Was für Küsse es gibt – vom Nasenkuß bis zu den allerintimsten Küssen. Ein Streifzug durch die Biologie und Geschichte, Kultur Erotik – anregend, informativ, unterhaltsam.

Küss mich

Küss mich
Eine unterhaltsame Geschichte der wollüstigen Küsse

»Warum aber können Küsse derart heftige Reaktionen bewirken? Die Antwort ist simpel: Weil Küssen etwas Sexuelles anhaftet. Der Kuß ist eben nicht bloß ein Kuß (A kiss is just a kiss) ...«

Küss mich Taschenbuch

Küss mich
Eine unterhaltsame Geschichte der wollüstigen Küsse

Taschenbuchausgabe

Körperdüfte

Körperdüfte
Erotische Geruchserinnerungen

»Nichts macht Vergangenes derart lebendig wie der Geruch, und nichts verwirrt uns mehr als eingestehen zu müssen, daß Körpergerüche das Salz in der Suppe sein können, wenn es um die Sexualität geht. Sexualität ohne Geruch ist undenkbar.«

Botenstoffe

Botenstoffe der Liebe
über das innnige Verhältnis von Geruch und Sexualität

»Nicht nur Frauen verfallen Männern, wenn diese den richtigen Duft tragen, sondern auch umgekehrt.«

Es wäre schon schön

»Es wäre schon schön, nicht so allein zu sein«
Sexualität von Frauen im Alter

»Das Wesen der Alterssexualität ist das Echo der bisher gelebten Sexualität. Darin liegt die Besonderheit dieser Sexualität.«